Claus Gieseke – Kompetenz aus Erfahrung

Privilegierung im Nachfolgeverfahren

Nach dem Sozialgesetzbuch sind bestimmte Personen bei der Praxisnachfolge einer Vertragsbehandlerin/eines Vertragsbehandlers in einem Bezirk mit Zulassungsbeschränkungen bevorzugt gegenüber anderen Bewerberinnen/Bewerbern. Praktisch bedeutsam sind dabei vor allem folgende Konstellationen:

  • Ehegatte/Ehegattin, Kind, Lebenspartner/in des Praxisabgebers / der Praxisabgeberin
  • Angestellte oder eine Person, mit der die Praxis bisher gemeinschaftlich betrieben wurde

Auch eine Schwerbehinderung einer Bewerberin/eines Bewerbers kann zu einer Bevorzugung gegenüber gleich geeigneten Mitbern/innen führen.

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